Sie joggt, stretcht, macht Gymnastik. Aber das wäre ja erst die halbe Miete. Natürlich z…Eigentlich muss man bei diesen Vorschaubildern ja gar nicht mehr viel dazu sagen…Eine der Serien, die mir immer besser gefällt, je öfter ich sie sehe. Denny erhält die …
X

Deine Nachricht an Smellow,
den Webmaster

Du kannst mir hier sehr gerne Anregungen, Ideen, konstruktive Kritik schicken, oder auch Fragen stellen, wenn etwas unklar ist (maximal 3000 Zeichen Text). Ich werde mich bemühen, schnellstmöglich zu antworten. Gib mir dazu, vor allem an Wochenenden, aber bitte etwas Zeit. Sollte ich nach 2 Tagen noch nicht geantwortet haben, maile bitte noch einmal, deine Nachricht ging dann vermutlich unter. Ich beantworte jede Mail.




Kopie an dich?    Spamcode LPNKE7 eingeben:

Foot News: Was ist dran, am Geruch weiblicher Füße?

Von Pheromonen, Indianern und Bäumekletterern

Der Geruch von (weiblichen) Füßen! Viele Nicht-Fußliebhaber rümpfen die Nase, wenn sie hören, dass man Füße toll findet, weil sie umgehend Gerüche – meist subjektiv unangenehme – damit verbinden. Doch ist das wirklich so? Wie oft "stinken" Füße eigentlich wirklich? Und wo hört individueller, subtiler, körpereigener "Wohlgeruch" eigentlich auf und fängt Gestank an? Und was bewirkt der Geruch beim Fußliebhaber?

Nähern wir uns doch erst mal ganz theoretisch. Würden Füße nicht schwitzen, hätten sie wohl auch so gut wie keinen Geruch. Zumindest nicht mehr oder weniger als ein Ellenbogen oder die Kniescheibe. Schwitzen hat als Hauptfunktion den Zweck, den Körper zu kühlen. Doch war da nicht noch irgendetwas mit diesen so genannten Pheromonen? Gibt es nicht diese Sexuallockduftstoffe im Schweiß, die einen ganz anderen, wesentlichen Zweck erfüllen sollen? Richtig. Der Duft von (frischem) Schweiß erfüllt den Zweck, einen Sexualpartner aufzutreiben und ihn auch am besten gleich derart rattig zu machen, dass er jegliche Gedanken an bevorstehende Alimente, vollgeschissene Windeln, Peniswarzen und andere mögliche Folgeerscheinungen des Rattigseins mal glatt vergisst. Das Hirn setzt aus, kann es auch, da sich sowieso sämtliches Blut wo anders versammelt hat um dort eine feuchtfröhliche "Stehparty" zu feiern. (Übrigens ihr Frauen, bei euch wandert bei Erregung ebenfalls eine nicht zu verachtende Menge Blut in Richtung Uterus und weg ausm Gehirn. So!)

Aber wo werden diese Lockstoffe denn am meisten ausgeströmt? Das ist unter den Armen, im Genitalbereich und – wer hätte es gedacht – an den Füßen! Im Genitalbereich okay, damit man(n) weiß wo "er" hin soll. Achselhöhlen meinetwegen, weil man jenen (bei vielen Stellungen) recht nah ist und somit immer heißer läuft beim Schnackseln. Aber wieso um alles in der Welt denn an den Füßen? Es gibt vereinzelt Theorien, die besagen, dass dies ein Überbleibsel aus den Zeiten ist, als wir noch barfuß auf Bäumen rum kletterten. Damals funktionierte auch unser Riechorgan noch deutlich besser und reagierte weit empfindlicher auf kleinste Nuancen. Der Verdacht liegt also nah, dass das Menschenmännchen an der Spur/dem Fußabdruck und somit dem Fußduft eines Menschenweibchens erkennen konnte, ob dies a) ein Weibchen ist, b) gerade die fruchtbaren Tage hat und c) genetisch passt (was sich durch eine ausgeprägte Duftsympathie äußert). Vermutlich wirkte dies alles eher subtil. Der Urfootlover (bzw. alle Urmenschen) errochen wohl keinen speziellen, stark ausgeprägten und bewusst wahrnehmbaren (Fuß)Duft an einer Menschenspur, sondern merkten eher auf eine subtile Art "Umpf!!! Geil!! Da muss ich hin!!" oder "Bah!! Ich geh lieber Mammut essen!" Bis hier her kann man also festhalten: Den Duft von Füßen (vor allem von zu einem passenden, sympathischen Menschen/Mädel) interessant, spannend, aufschlussreich und im Falle einer genetischen Harmonie als angenehm zu empfinden, ist durch und durch normal, angeboren und naturgewollt. Ganz im Gegenteil sogar: "Ich kann den nicht riechen!", sagen wir, wenn wir mit jemandem absolut nicht klar kommen. Aber "da stimmt die Chemie" (z.B. die des Dufts), wenn man sich gut versteht. Und da spielt (auch aus wissenschaftlicher Sicht) die Nase keine kleine Rolle. Einige Indianerstämme waren übrigens der Ansicht, dass der Duft eines Menschen seine Seele sei. Bevor zwei Leute also heiraten – und das meine ich ernst – sollten sie ganz bewusst mal ausdrücklich auf den Geruch des anderen achten. Hier geht es nicht um "akzeptabel". Das genügt nicht. Man sollte den Duft des anderen lieben!

Dem Duft der Liebsten – näher als Nah!

Bis hier hin gehen vielleicht viele Frauen noch ganz d'accord. Sie selbst wissen, wie himmlisch das liegengelassene T-Shirt des neuen Freundes duften kann, während sie damit einschlafen. Aber wieso muss es denn der Duft von den Füßen oder den Socken der Angehimmelten sein? Wieso tut es denn nicht ebenfalls ein T-Shirt oder ein Schal? Ab hier wird es meiner Meinung nach spekulativ, individuell und sehr differenziert. Aber eine Gegenfrage an alle Mädels: Wieso ist es euch denn gerade an den Füßen so "furchtbar peinlich", wenn euch jemand daran riechen möchte? Eben. Genau darum. Ihr spürt, dass es eine auf sonderbare Weise sehr intime, persönliche Stelle ist. Dass ihr durch das "Zeigen" eures Fußdufts unheimlich viel preisgebt. Irgendwie habt ihr das Gefühl, dass ihr euch in dem Moment extrem öffnet, offenbart? Und so ist es auch. Für den Duftliebhaber unter den Fußliebhabern (und das dürften die meisten sein), ist der Fußduft der Frau, die sie auch ansonsten einfach nur als toll, attraktiv, anhimmelungswürdig empfinden, sie vielleicht sogar lieben, genau das: Eine Offenbarung! Auf Duftebene ist es eine Nähe und eine Intensität, die durch keine andere Körperstelle, keinen anderen Körperduft erreicht oder übertroffen werden kann. Man könnte nun als Vergleich den weiblichen Intimbereich heran ziehen, würde ja auch Sinn machen. Und logisch, das ist selbstverständlich auch super intim und persönlich. Und dennoch finden viele Duftvirtuosen, dass der Duft an den Füßen weitaus mehr Nuancen aufweist, sehr viel individueller und persönlicher ist. Es geht also – um es auf den Punkt zu bringen – beim Genuss und Erleben des unvergleichbaren, unnachahmlichen und unverwechselbaren Fußdufts (der Angebeteten) um Offenbarung und Intimität in Vollendung, die nur bei völliger Leidenschaft Perfektion erreichen kann! Der "Riechende" empfindet in diesem Moment (je vollkommener er ist, je passender zwei Menschen zueinander sind) bereits eine Ekstase, eine Vollkommenheit, die auf emotionaler, sinnlicher, seelischer Ebene bereits ein gewisses Maximum erreichen kann und unter Umständen durch nichts Weiteres mehr getoppt werden kann, muss oder braucht. Teile des (Geruchs)Hirns werden im besten Fall bereits zu 100% stimuliert, Nähe und Verschmelzung mit der Angebeteten befinden sich am Höhepunkt. So wie der Duft der Angehimmelten die Lungen und den Körper des Duftliebhabers durchströmt, so nah fühlt sich jener auf emotionaler Ebene seiner Liebsten.

Darf's ein Bisschen mehr sein?

Nach so viel Romantik, die vielleicht den ein oder anderen Leser vor Schwülstigkeit das Mittagessen hat nochmal wiederkäuen lassen, geht es aber jetzt noch für manche einen Schritt weiter. Ja, nicht selten wünschen sich Fußliebhaber auch einen deutlich stärkeren Fußgeruch. So stark, dass die meisten neutralen Duftschiedsrichter hier fast einvernehmlich von "Gestank" sprechen würden. Worin liegt hier der Reiz? Wenn sich zu all den Pheromonen jetzt noch Buttersäure und andere Dinge mischen. Auch hier kann ich nur persönlich spekulieren und Vermutungen anstellen. Es ist wahrscheinlich sogar nicht mal so unverwandt mit dem bisher Geschilderten. Wenn ein Fußfetischist den Wunsch verspürt, einen sehr starken/strengen Fußgeruch wahrzunehmen, dann geht das bestimmt häufig nahtlos in eine (softe) SM Richtung über. Die Intimität, das "Innerste" der Frau ist wie oben beschrieben. Auch hier dringt der Duft, in dem Fall der "Gestank", tief in das Innere des "Konsumenten" ein. Es findet also nicht nur äußerlich etwas statt, ein Spiel, eine Rolle, eine Situation, sondern einer der 6 Sinne des Menschen (der Geruchssinn) wird zu 100% von der Gespielin dominiert. Sie befiehlt ihrem "Untertan" sozusagen, ihren Duft, ihr Intimstes anzunehmen, aufzunehmen, es zu "ertragen" und zu verkraften – ja vielleicht sogar, ihn gefälligst anzubeten und zu vergöttern. Sie setzt sich sozusagen auf einer sehr subtilen (Duft)Ebene über ihren (häufig als solcher genannt) "Fußsklaven". Was kann tiefer gehen, als jemanden nicht nur äußerlich zu dominieren, sondern auch von innen heraus? Es ist wie eine Duftinjektion. Es hört sich vielleicht hart an, aber wieso sollte man es verurteilen, wenn auch ein Mann mal loslassen möchte, mal "unten" sein möchte, mal das Ruder abgeben möchte. Und im Falle dieser devoten Form des Fußfetisch geschieht dies letztlich noch immer auf eine zwar sehr intensive und subtile Weise, aber auch auf eine extrem sanfte, gewaltfreie, ohne Blut, Striemen, bleibende Schäden. In jedem Fall aber wäre eine spöttische, auslachende oder verurteilende Reaktion (z.B. eines Mädchens) auf solch eine Vorliebe völlig unangebracht. Letztlich geht es um ein nicht wenig intelligentes Spiel, eine softe Spielart auf der riesigen Spielwiese des SM. Wer das nicht machen möchte okay, kein Thema. Das ist nichts für jeden von uns (nicht alle Fußfetis sind devot!). Wer es nicht versteht, einfach nochmal drüber nachdenken. Wer diese Gruppe von Fußfans jedoch verspottet oder gar pauschal verurteilt, ist einfach tendenziell eher ein wenig unoffen, wenig experimentierfreudig und ja, vielleicht auch etwas langweilig. Mindestens aber unfair im Uneingeständnis, auch dem Mann mal eine gelegentlich devote Rolle "zu gönnen", ohne ihn gleich als vollkommenen Rundum-Loser im realen Leben zu betrachten. In dem Fall sollte man verstehen lernen, zwischen Spiel und Realität zu unterscheiden. Einfach mal locker durch die Bluse atmen und ein wenig über den Dingen stehen :-)

Dieser Artikel kratzt nur an einer Thematik. Es ist nur die Spitze eines Eisberges. Doch diese Spitze zeigt bereits, wie umfangreich dieses Gebiet ist. Dass es sich alleine durch seine Komplexität als durchaus Daseinsberechtigt und als alles andere als Ablehnungswürdig identifizieren kann. Wie viel Prozent der Fußfreunde eher der sanfte Duftgenießer sind und wie viele es auch ganz gerne mal ein wenig strenger haben, zeigt die dazu stattfindende/stattgefundene Umfrage. Danke fürs Lesen, fürs Abstimmen und viel Spaß bei weiteren, "duften" Erlebnissen.

© Sockenmaedchen.de ... @Smellow

Links   -   ©'00-'16 by Smellow's WebCreationz   -   Impressum / Datenschutz   -    Fansite