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Foot News: Füße im Film

Füße im Film

Nicht selten spielen in Filmproduktionen bestimmte Körperteile eine ganz besondere Rolle. Auch die Füße. Seien es inhaltliche thematische Schwerpunkte oder nur entsprechende, aber nicht selten erinnerungswürdige einzelne Sequenzen; in der Filmsprache sind Füße ein oft genutztes Mittel. So wird bspw. um das Erscheinen einer Figur im Film hinauszuzögern, nicht selten auf die Füße geblendet, etwa beim Aussteigen aus einem Fahrzeug. Aber auch um Überraschungsmomente vorzubereiten, z. B. bei Verwandlung einer Person, wird diese Fokussierung genutzt.

In diesem Artikel möchte ich jedoch speziell auf die erotischen Aspekte weiblicher Füße und deren Wirkung in verschiedenen Filmen hinweisen, aber auch ein kleiner Wegweiser für Film- und Fußfreunde sein. Zwei Leidenschaften, die sich nicht zwingend einander ausschließen müssen.

Bereits 1956 findet sich in dem französischen Drama Immer lockt das Weib eine bemerkenswerte Sequenz mit der bezaubernden Brigitte Bardot, in der sie am Strand ihrem männlichen Mitspieler ihre Füße ins Gesicht hält. In dem etwas unbekannteren Film Zwei Wochen im September von 1967 gibt es mit der wunderschönen Brigitte Bardot eine weitere Sequenz, die in ihrer Wirkung noch weit anreizender erscheint. Dort darf sich ihr männlicher Verehrer in aller Ausführlichkeit und Länge mit ihren Füßen beschäftigen.

Auch das legendäre Regie-Genie Stanley Kubrick nahm sich der anregenden Wirkung weiblicher Füße in seiner 1962 entstandenen Verfilmung des Skandalromas Lolita an. Inhaltlich geht es um Prof. Humbert Humbert (James Mason) der sich hoffnungslos in die junge Tochter Dolores (Sue Lyon) seiner Vermieterin verliebt. In einer längeren Einstellung darf er der bezaubernden Dolores die Fußnägel lackieren, aber auch darüber hinaus sind ihre Füße oft im Fokus. Bereits im Vorspann sind die gesamten Credits über ihre Füße in Großaufnahme im Bild und schon das Kinoplakat zeigt einen weiblichen Fuß abgelegt auf männlicher Hand und somit ein Stück weit die Anbetung desselben. Im gleichnamigen Remake von 1997 greift Regisseur Adrian Lyne diesen Aspekt der Fokussierung auf die Füße der weiblichen Hauptdarstellerin, hier die junge Dominique Swain, auf und stilisiert in etlichen Einstellungen die reizvollen Füße der verführerischen Protagonistin. Besonders eindrucksvoll ist hier die Szene, in der sie während einer Autofahrt mit ihren Füßen im Gesicht des Hauptdarstellers Jeremy Irons herumspielt.

Aber auch in der immens und bis heute überaus erfolgreichen Reihe um den gleichnamigen Titelhelden James Bond gibt es in dem 1965 erschienenen Klassiker Feuerball eine für Fußliebhaber sehr bedeutende Sequenz, in der unser Held dem bildschönen Bondgirl Claudine Auger den linken Fuß bearbeitet, nachdem selbiger in einen Seeigel getreten ist. Auch wenn hier ein Filmfehler vorliegt und Auger recht offensichtlich mit dem anderen Fuß in besagten Seeigel tritt, so ist diese Sequenz am Strand vor hellblauem Meer von knisternder Erotik nur so durchzogen.

Manchmal reichen jedoch nur schon kleine Szenen, die Fußliebhabern auf ewig im Gedächtnis bleiben. In diesem Zusammenhang wird oftmals die Louis-de-Funes-Komödie Brust oder Keule aus dem Jahr 1976 erwähnt, in der Ann Zacharias ihre Füße auf dem Armaturenbrett ablegt und den leider viel zu früh verstorbenen französischen Schauspieler Coluche damit gewaltig ins Schwitzen bringt. Auch Ally Sheedy, insbesondere durch den Klassiker Breakfast Club aus dem Jahr 1985 bekannt geworden, zeigt in dem naiven, aber nicht weniger visionären Science-Fiction-Film Wargames – Kriegsspiele aus dem Jahr 1983 gern ihre Füße.

Die berühmte französische Schauspielerin Sophie Marceau, insbesondere bekannt geworden durch den beeindruckenden Teenagerfilm La Boum und dessen Fortsetzung aus den Anfängen der Achtziger, scheint es in diversen Filmen sichtbar zu genießen, ihre hübschen Füße verwöhnt zu bekommen. Besonders sei hier Liebe und Gewalt aus dem Jahr 1985 hervorzuheben, in dem ihre Zehen ausgiebig von der Zunge ihres männlichen Schauspielkollegen bearbeitet werden. Aber auch in dem 2009 entstandenen Film Don’t Look Back – Schatten der Vergangenheit kann sich Marceau einer Fußmassage nicht entziehen.

Einen möglicherweise noch viel größeren Eindruck hinterlässt jedoch eine Sequenz in der Komödie Johnny Be Good von 1988, in der die junge Uma Thurman ihrem Schauspielkollegen Anthony Michael Hall ihre Füße ins Gesicht steckt, mit den Zehen ausgiebig nach seiner Nase greift und anschließend um eine Fußmassage bittet.

Eine ganz besondere Position in Bezug auf die Vorliebe weiblicher Füße nimmt in der Filmwelt Kultregisseur Quentin Tarantino ein. In dessen Filmen, die allesamt zu Klassikern und Publikumslieblingen avancierten, gibt es nahezu immer fußrelevante Szenen zu bewundern. Angefangen bei seinem Kulthit Pulp Fiction aus dem Jahr 1994, wo Samuel L. Jackson und John Travolta minutenlang über Fußmassagen diskutieren und auch im späteren Verlauf des Films kommen Fußfreunde auf ihre Kosten, wenn Uma Thurman ihre dreckigen Sohlen in Nahaufnahme präsentiert. In seinem darauffolgenden Film Jackie Brown (1997) gibt es zudem in unvergesslich extremen Nahaufnahmen die Füße von Bridget Fonda zu bewundern. In Robert Rodriguez‘ beliebter Mischung aus Roadmovie und Vampirhorror From Dusk Till Dawn (1996) mit George Clooney und Quentin Tarantino in den Hauptrollen, darf Letzterer in einer oft zitierten Szene ausgiebig an den Zehen der äußerst attraktiven Salma Hayek lutschen. In dem genialen Zweiteiler Kill Bill (2003) findet sich eine lange Einstellung mit außergewöhnlich detaillierten Nahaufnahmen, in der Uma Thurman versucht, mit ihren Zehen zu wackeln. Aber auch in den weiteren Werken von Quentin Tarantino lassen sich zahlreiche Sequenzen herausfiltern, in denen weibliche Füße entweder eine für den weiteren Filmverlauf entscheidende Rolle spielen (Inglourious Basterds) oder eben schlicht Mittel zum Zweck sind (Death Proof).

Ein weiterer Kultfilm, in dem der Zeh einer Schauspielerin eine besondere Rolle zuteil wird, ist The Big Lebowski von den Coen-Brothers aus dem Jahr 1998. Hier darf der Hauptdarsteller Jeff Bridges den frisch lackierten Zeh seiner Schauspielkollegin Tara Reid aus nächster Nähe betrachten und wird sogar aufgefordert, den Nagellack mittels pusten zu trocknen. Im weiteren Filmverlauf wird dieser Zeh noch eine zentrale Rolle einnehmen und mehrfach thematisiert.

Auch in deutschsprachigen Produktionen lassen sich immer wieder für Fußliebhaber interessante Sequenzen finden, so z. B. in Lateshow von Helmut Dietl aus dem Jahr 1999. Dort darf Harald Schmidt an den Zehen von Jasmin Tabatabai saugen. Oder in der Fortsetzung zu Til Schweigers Erfolgskomödie Keinohrhasen; dort darf selbiger an den Zehen seiner Filmpartnerin Nora Tschirner knabbern.

Noch viele weitere attraktive Schauspielerinnen scheinen kein Problem damit zu haben, ihre Füße auf der großen Leinwand zu zeigen oder gar verwöhnt zu bekommen. Die viel zu früh verstorbene Brittany Murphy steckt in Sex oder stirb - Cherry Falls (2000) genussvoll ihren großen Zeh in den Mund ihres Filmpartners, genau wie es Christina Ricci in Miranda (2002) tut. Und in Love and Other Disasters (2006) bekommt die Erstgenannte eine Fußmassage spendiert. Auch die attraktive Schauspielerin Amber Heard nutzt in The Informers (2008) oder auch in Drive Angry (2011) vereinzelt die magische Erotik ihrer Füße. Oder die bemerkenswerte Szene in der Komödie Jede Menge Ärger aus dem Jahr 2002, in der Stanley Tucci ausgiebig zwischen den Zehen von Sofia Vergara lecken darf. Nicht weniger erwähnenswert ist eine Szene aus der Komödie The Second Chance – Alles wird gut aus dem Jahr 2002, in der die aus der Matrix-Trilogie bekannte Schauspielerin Carrie Anne-Moss ihre Füße oral verwöhnt bekommt.

Etwas unglücklich in Bezug auf die Darstellung von Fußfetischisten ist eine Sequenz in der Teenie-Komödie Road Trip aus dem Jahr 2000 geraten. Dort liegt die Darstellerin Amy Smart schlafend im Bus und der Regisseur Todd Phillipps (Hangover 1-3) schrieb sich hier einen interessanten Cameo auf den Leib, in dem er sich mit seiner Zunge lechzend den Füßen von Amy Smart nähert. Diese Sequenz ist insofern unglücklich geraten, als dass sie einen Fußfetischisten durch derart aufdringliches Verhalten in die übliche Schublade der perversen Kuriositäten steckt und in gewisser Weise als unkontrollierbar erregt darstellt. Hier wird im Wesentlichen ein Klischee bedient, das einen Fetischisten als "dauergeil" abstempelt und ihm jedwedes Niveau abspricht.

Alles in allem lässt sich jedoch festhalten, dass der erotische Reiz weiblicher Füße in der Filmwelt als solcher durchaus anerkannt ist und nicht selten entsprechend genutzt wird. Überhaupt ist es begrüßenswert, wenn prominente Menschen wie Kultregisseur Quentin Tarantino die Vorliebe für weibliche Füße hinüber in den Mainstream retten und damit klar aufzeigen, dass diese Leidenschaft nicht weniger normal ist als übliche und in der Gesellschaft ganz offen diskutierte Vorlieben. Auch ist es eine in jeder Hinsicht positive Entwicklung, dass immer mehr Menschen des öffentlichen Lebens zu der hier besprochenen Vorliebe stehen, so auch bspw. der erfolgreiche Comedian Bülent Ceylan oder der berühmte Sänger Enrique Iglesias. Durch ein selbstbewusstes Auftreten in der Öffentlichkeit werfen sie ein überaus positives Licht auf den so negativ besetzten Begriff "Fetisch" und setzen somit ein deutliches Zeichen für mehr Offenheit und Toleranz.

© Sockenmaedchen.de ... @Ghosty

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