Und zwar weil sie mit diesen super sexy High Heels ein ganzes Stück größer ist. Ashley …So ein Pech aber auch. An ihren Beinen sehen die hautfarbenen Nylonstrumpfhosen …Eine wunderschöne Serie mit einer tollen Lucy in blauen Shoppersocken und barfuß, wie si…
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Fuß-Erfahrungen, Tipps und
Outing-Geschichten anderer Besucher

Auf dieser Seite findest du eine Schnittstelle zwischen (meist noch jüngeren) Fußfans, die sich noch nicht so ganz trauen, zu ihrer Vorliebe zu stehen, sich vielleicht sogar schämen oder noch schlimmer: deswegen sogar Schuldgefühle und Komplexe entwickeln, und denjenigen, die jenen gerne helfen würden.

Erzähl von deinen Erfahrungen, wie gehst du mit deinem Fußfetisch oder zumindest deinem Faible für Füße um (es muss ja nicht immer gleich das "harte" Wort "Fetisch" bemüht werden). Soll man sich überhaupt outen? Und wenn ja, wem gegenüber? Nur dem Partner/der Partnerin? Auch Freunden? Der ganzen Welt? Und wenn ja, warum? Wie am besten?

Lies hier Aufbauendes und Ermutigendes, Tipps anderer Fetis oder erzähle einfach aus dem Nähkästchen, wann du "es" gemerkt hast, wie du damit umgegangen bist usw.

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10. Juni 2017 - Anonym, Besucher von Sockenmaedchen.de

Hey zusammen. Ich möchte euch heute von meiner ersten real Erfahrung erzählen.

Alles fing bei meinem damaligen Nebenjob an. Ich war noch Schüler und brauchte das Geld nebenbei. Auf meiner Arbeit waren ebenfalls andere aus meiner Stufe, darunter einige hübsche Mädels. Zu einer fühlte ich mich schon länger hingezogen und massierte ihr anfangs öfters den Nacken. Irgendwann fing ich dann an so ein nervtötendes Geräusch zu machen, dass seinen Zweck erfüllte und Sie nervte. Irgendwann meinte ich dann Mal zu ihr, dass sie mir jedes Mal eine Ohrfeige geben soll wenn ich das Geräusch mache. Gesagt getan, jedes Mal bekam ich eine Ohrfeige nach dem Geräusch, eine härter als die vorherige. Natürlich unterließ ich das Geräusch nicht, da ich die Vorstellung von IHR eine Ohrfeige zu bekommen einfach zu gut fand. Dann eines Tages waren wir im Lager bei der Arbeit. Ich stand unten und sie oben, dass heißt ihre Füße waren genau auf Höhe meines Kopfes. Ich wollte ausprobieren was sie machen würde wenn ich nun dieses nervende Geräusch machen würde, also versuchte ich es. Genervt sah sie mich an und tat so als würde sie mich treten wollen, indem sie mit ihrem Fuß, bzw. Ihrem Schuh langsam an meinem Gesicht vorbei trat. Ich konnte allerdings nicht anders als dabei meine Zunge raus zu strecken. Erstmal fiel es ihr nicht auf, aber als man Ihren Schuh Abdruck auf dem Boden sah bemerkte sie es doch, sagte allerdings noch nichts.

Am nächsten Arbeitstag kamen wir in die gleiche Situation, jedoch fuhr sie jetzt nicht langsam an meinem Gesicht vorbei, sondern drauf zu. Ich schätze sie wollte mich testen, aber ich konnte ihr unmöglich wiederstehen, also ging wieder meine Zunge an ihre Sohle. Da sie nun von meiner Vorliebe wusste, benutzte sie ihn gegen mich und ich sollte für sie alle möglichen Sachen machen.

Als wir dann in der Klausurenphase waren, hat sie mich zu sich eingeladen, damit wir zusammen Mathe lernen konnten. Irgendwann fragte sie mich dann, ob ich ihr die Füße massieren möchte. Nichts lieber als das dachte ich und begann. Es war einfach Göttlich. Ihre Füße waren schön warm und ein wenig feucht. Ihre Sohlen waren weich und sehr gut geformt. Ich glaube es vergingen 2 Stunden in denen ich mich rein ihren Füßen kümmerte. Währenddessen redeten wir viel und sie meinte ich solle mit meiner Vorliebe offener sein und auch anderen Mädels davon erzählen. Nach und nach wagte ich mich. Und heute lebe ich meinen Traum und kann jeden Tag Füße verwöhnen, mit Händen und Zunge.

23. Februar 2015 - Sleepless, Besucher von Sockenmaedchen.de

Ich möchte ein bisschen über die Anfänge meiner Fußleidenschaft und meinen weiteren "Werdegang" schreiben.

Meine Vorliebe für weibliche Füße habe ich tatsächlich erst durch meine erste Freundin entdeckt. Ob ich vorher bereits im Unterbewusstsein .. usw.... keine Ahnung. Dazu bedürfte es vielleicht einer psychologischen Rückführung, aber lassen wir es lieber dabei.

Meine erste Freundin hatte ich während der Bundeswehrzeit (ja - heute sind die Kids da wesentlich früher dran) und ich erinnere mich an ein Gespräch mit einem Kameraden, der in einer bekannten Zeitschrift für sexuelle Kontaktanzeigen gelesen hatte, dass dort jemand Frauen sucht zum gemeinsamen "Sockenriechen". Als ich das hörte war ich angeekelt und konnte nicht glauben, was es doch für Bekloppte gibt auf der Welt. Als etwa ein halbes Jahr später besagte Frau in mein Leben trat, war das Thema Füße vorerst weiterhin irrelevant.

Ganz zu Anfang unserer Beziehung fuhren wir eines schönen Sommertages mit ein paar Freunden in meinem Auto und plötzlich zog Tini (so nenne ich meine Freundin der Einfachheit halber einmal) ihre Schuhe aus und hielt ihre nylonbestrumpften Füße an den Lüftungsschlitz. Es strömte direkt ein intensiver Duft ins Fahrzeuginnere. Das war für mich das erste mal, dass ich mit dem Duft (für mich damals noch Geruch) weiblichen Fußschweißes in Berührung kam. Im Rückspiegel sah ich, dass sich meine beiden Kollegen ansahen und die Nase rümpften. Für mich war der Geruch nicht unangenehm, aber auch noch nicht geil. Mir war es aber dennoch ein wenig peinlich, da ich nicht wollte, dass die Kumpels schlecht von Tini dachten, von wegen Schweißfüße usw.

Als wir dann zuhause waren legte Tini während des Fernsehens ihre Nylonfüße auf meinen Schoß. Ich wurde auf einmal voll nervös und massierte Ihre Füße vorsichtig. Mehr ist an diesem Abend nicht passiert, soweit ich mich erinnere. Aber wie die Triebe so spielten, kam es einige Tage später zu ersten intensiven Zärtlichkeiten (Petting ist das Stichwort) und ich war plötzlich unheimlich scharf drauf, Tinis Füße anzufassen. Ich streichelte sie und irgendwann verschwand ich dann unter der Bettdecke und begann zum ersten Mal in meinem Leben einer Frau die Füße zu küssen. Aus dem Geruch (der nicht so intensiv war wie seinerzeit im Auto) wurde auf einmal ein Duft und ich küsste, leckte und lutschte ihre Füße und Zehen. Es war der Wahnsinn, Zum Glück fand Tini das lustig und nicht abartig (davor hatte ich natürlich Schiss).

Von da an waren ihre Füße ein fester Bestandteil unseres Pettings und Sexes natürlich und ich bin Tini im Nachhinein noch dankbar, dass sie kein Problem damit hatte. Vielleicht hätte mich das sonst für die Zukunft etwas abgeschreckt.

Tja – die Jahre gingen ins Land und auf die Beziehung mit Tini folgten andere und ich hatte eigentlich nie ein Problem, meinen Partnerinnen entweder von meiner Vorliebe zu erzählen oder halt ohne Erzählen mich ihren Füßen zu widmen. Ich erinnere mich an eine Dame, die das überhaupt nicht toll fand, aber sonst – eigentlich nie ein Problem. Zwischen meinen Beziehungen habe ich sehr viel, damals noch über AOL, gechattet. Ich suchte mir Gesprächspartnerinnen, deren Profil darauf hinwiesen, dass Sie sehr offen gewissen Fetischen ggü sind und hatte demnach einiges an CS (Cybersex), inhaltlich dann auch hauptsächlich zum Thema Füße.

An zwei Damen erinnere ich mich da besonders. Eine der beiden lernte ich einfach so beim Chatten kennen, erst völlig ohne sexuellen Hintergrund. Während unseres 5-stündigen Gespräches kam es dann doch so langsam aufs Thema und seit dieser Nacht trafen wir uns fast jeden Abend zu ausschweifenden CS-Gesprächen. Sie fand Gefallen an der Dominanz, die sie in diesen Gesprächen oft ausübte und wurde wirklich durch mich drauf gebracht. Fand ich klasse. Mit der anderen Dame kam es eigentlich gar nicht zu sexuellen Gesprächen. Ich versuchte aber trotzdem, das Gespräch drauf zu lenken. Mein Glück war, dass sie mir erzählte, sie habe ein neues Tattoo an ihrem Fuß. Ich forderte natürlich sofort ein Foto an – kam auch umgehend. Ich schwärmte dann dermaßen von ihrem Fuß, dass meine Leidenschaft nun kein Geheimnis mehr war und ich drehte das Gespräch in eine Richtung, die sie neugierig machte. Es kam zwar weiterhin kein CS zustande, aber zum Schluss fragte ich sie, ob sie was dagegen hätte, wenn ich mir ihren Fuß als „Vorlage“ nehmen würde. Es kam nur ein Smileys und ein „mach doch“.

Irgendwann, so um die Jahrtausendwende, traf ich dann bei AOL eine Frau, bei der sich das Thema Fußfetisch völlig neu definierte. Wir chatteten, trafen uns irgendwann und waren dann auch über 2 Jahre fest zusammen. Diese Frau (ich nenne sie Claudia), war der Wahnsinn. Gar nicht mal optisch oder figurmäßig, aber im Bereich Fußfetisch war sie der absolute Hammer. Ich war nach ihrer Aussage ihr erster Fußliebhaber. Wir hatten aufgrund der Entfernung eine Wochenendbeziehung.

Bei uns war das so:

Sie empfing mich jedes Mal bereits mit feuchten, verschwitzen Socken. Ihre 36er Füße waren nicht nur bildschön – der Duft schlug in Intensität und Duft an sich alles bisher da gewesene und alles, was bis heute danach kam. Claudia hatte so einen wahnsinnigen Spaß daran, sich von mir die Füße sauber lecken zu lassen, dass es mich heute noch erregt. Sie trug extra ihre luftdichten Lackschuhe, von denen ihre Mutter mal sagte, dass man darin doch viel zu sehr schwitzt und die doch auf den Müll gehören :-)

Ich leckte ihre kleinen, feuchten Füße auf dem Parkplatz nach unserem Casinoabend, unterm Tisch in einer Kneipe und und und…. unserer Phantasie war echt keine Grenze gesetzt. Auf meinen Wunsch hin trug sie einmal 1 Woche lang die Lackschuhe (außer im Bett) und wechselte nicht die Socken. Sie wusch sich auch 1 Woche nicht die Füße. Als ich dann zu ihr kam ... OHNE WORTE. Eine bisher unerreichte Dimension...

Bei unserem ersten Treffen im Maredo brachte sie übrigens eine kleine Schachtel mit. Drin waren ihre feuchten Socken. Von da an war ich verloren... Aber auch diese Beziehung ging zu Ende. Heute denke ich, dass uns vielleicht nur die gemeinsame Leidenschaft so lange zusammengehalten hat...

Zu erwähnen ist später noch meine Arbeitskollegin, der ich von meiner Vorliebe erzählte. Es war gerade Sommer und das nahm sie zum Anlass, ständig barfuß in mein Büro zu kommen. Sie hat wunderschöne 36. Es lief nichts, da ich in einer Beziehung war aber sie hat mich gequält. Aber: Ich blieb meiner Freundin treu. Selber schuld ... :-)

Heute bin ich glücklich verheiratet und solche Abenteuer sind Vergangenheit. Ich vermisse in meiner Ehe nichts, trotzdem denke ich hin und wieder mal an früher. Um es mit den Brings zu sagen: Nä wat wor dat dann fröher en superjeile Zick :-)

Soweit mein kleiner Einblick in meine vergangene Fußwelt.

Ich weiß übrigens gar nicht, ob ich mich als Fußfetischist bezeichnen kann. So sehr ich nämlich schöne Frauenfüße liebe, so sehr widern mich hässliche Füße an. Vielleicht sind echte Fetis nicht so wählerisch...

Das war´s von mir,

schöne Grüße
Sleepless

2. Januar 2015 - Smellow, Webmaster

So, dann will ich als Webmaster mal den Anfang machen, in der gespannten Hoffnung, dass noch ein paar andere ihre Geschichten erzählen.

Zunächst erzähle ich kurz aus meinem eigenen Leben, dann aus der bereits 15jährigen Erfahrung als Webmaster einer bzw. mehrerer Fußfetisch Seiten, mit entsprechend mehreren hundert Mails diesbezüglich.

Als ich jung war, war die Welt noch schwarzweiß und die Gummistiefel noch aus Holz. Nicht ganz, aber Internet gab es in den 80ern, als ich pubertierte, noch nicht. Und bereits mit 6 oder 7 Jahren (um 1980) merkte ich schon in der Grundschule, dass ich meinen Mitschülerinnen öfter mal auf die Füße schaute. Tatsächlich habe ich sogar Kindergarten-Erinnerungen an entsprechende Szenen. Das Kinderlied "Zeigt her eure Füße" fand ich damals bereits, auf allerdings noch völlig unerklärliche Weise, "seltsam prickelnd", es beschämte mich fast, was ich mir nicht erklären konnte. Ich würde das damalige Gefühl aber (wohl altersbedingt) noch nicht in eine erotische Ecke einordnen wollen. Ich fand es jedenfalls toll, wenn wir dieses Lied sangen und die Mädels den Tanz dazu aufführten (und "ihre Füße herzeigten"). Was ich daran toll fand, wusste ich aber noch nicht.

Jedenfalls kam das Internet für mich erst mit Anfang 20 ins Leben, anfang der 90er. Bis dahin erfuhr niemals eine Freundin von meiner Vorliebe, denn ich hielt mich tatsächlich für den einzigen Menschen "dieser Art" auf der Welt und war entsprechend verunsichert. Bis auf einen Mann bei "Ilona Christen" (einer der ersten Talkshows im TV), der sich als Feti outete und von einer von dem Thema hoffnungslos überforderten und gänzlich unvorbereiteten Ilona Christen und einem nicht besser qualifizierten Studiopublikum "natürlich" mit Spott überschüttet wurde ("Igitt... Sie stehen auf stinkende Füße...Sie sind ja echt ein sonderbarer Mann!" *Applaus*). Nicht gerade förderlich fürs Selbstbewusstsein, diese einzige und erste "Du-Bist-Nicht-alleine-Erfahrung" zu erleben. "Na toll", dachte ich, "es gibt also ZWEI von deiner Sorte. Dich und einen, über den gerade ganz Deutschland lacht."

Erst mit ca. 22 Jahren suchte ich im Internet danach ("googeln" konnte man da auch noch nicht. Ich Yahoote noch). Ich fand so gut wie nichts darüber, und wenn, dann Seiten mit miserablen Bildern, von (eventuell) Mädels/Frauen, jedoch ohne Gesicht. Da ich aber mit 12 bereits ganz okay programmieren konnte, es für mich also kein völliges Neuland war, dachte ich mir dann letztlich (erst) mit 27 Jahren (im Jahr 2000) "Das kannst du besser", lernte HTML, später PHP, kaufte eine (der damals ersten) Digicams und fing dann wie gesagt mit 27 Jahren mit Sockenmaedchen.de v1.0 an (Falsch. Die ersten paar Serien machte ich mit einer Foto-Film-Kamera / analog und lies diese für teuer Geld als richtige Fotos entwickeln und scannte sie dann ein. Oh mann...).

Mit 22 erzählte ich zum ersten mal meiner damaligen Freundin was davon und lebte mich erstmals aus. Sie akzeptierte es erst, fand es scheinbar sogar ganz cool, nur um dann, als ein Jahr später Schluss war, sich endlos für mich zu schämen. Sie selbst hurrte übrigens im Studiums-Austauschjahr ein Jahr lang in England wild herum, hatte wöchentlich einen anderen, das war okay, da es ja "normaler Sex" war, aber der Exfreund mit Fußfaible und einer neuen Webseite namens Sockenmaedchen.de ist ein Schandfleck in der Biografie!? Ja ne, is klar... du mich auch! Gottseidank hab ich mit der seit damals nichts mehr zu tun.

Durch das Betreiben von Sockenmaedchen.de und den damals (als es zeitlich noch machbar war) regen, privaten Gedankenaustausch mit anderen Fetis, gewann ich langsam die Erkenntnis, dass ein Fetisch oder eine Vorliebe ganz allgemein (egal für was) weder gut noch schlecht ist, sondern beides sein kann: Je nachdem wie man damit umgeht! Was mich gekonnt übergehen lässt in die Erfahrung mit anderen Besuchern, die mir ihre Meinung mitteilten.

Auf die drei auffälligsten / häufigsten Dinge, die mir bei den Mails auffielen, möchte ich mal eingehen:

"So wie du dich siehst, sehen dich auch die anderen": Die beiden besten Beispiele dazu sind zwei Besucher der Seite, die mir unabhängig voneinander, zufällig fast zeitgleich mailten. Beide gingen noch zur Schule. Der eine schrieb sinngemäß: "Lieber Smellow. Ich hab einer Mitschülerin eine SMS geschrieben, in der ich ihr sagte, dass ich auf ihre Füße stehe. Sie hat es ihren Freundinnen erzählt und jetzt lacht die ganze Schule über mich". Zufällig schrieb ein anderer: "Ich liebe meinen Fetisch! Auf meiner Schule wissen es alle, ich gehe völlig offen damit um, ich stehe dazu und weißt du was? Manche Mädels kommen auf mich zu und fragen mich darüber aus, mit manchen gab es auch schon mehr... Auch einige Jungs beneiden mich für meinen Mut...". Was fällt auf? Ein und dieselbe Sache, die sich lediglich darin unterscheidet, wie das Selbstbild von einem ist, wie man damit umgeht, und schon verändert sich die individuelle Realität. Vorsicht: Weder habe ich den Wahrheitsgehalt geprüft, noch würde ich sagen, dass es 100%ig sicher immer so ablaufen wird. Daher gebe ich hier keine Tipps, aber als Beispiel zum mal drüber Nachdenken finde ich das ganz gut. Auch in meiner Schule damals: Da gab es einen Schwulen. Der lebte das mega offen aus, "tuckte" manchmal absichtlich extrem rum, wir mochten ihn alle, lachten nicht über, sondern mit ihm. Wir bewunderten ihn für seinen Mut, für seinen ganz eigenen Stil. Keiner wollte genau diesen Stil kopieren, aber jeder dachte sowas wie "könnte ich doch auch nur so selbstbewusst und cool zu MEINER Person stehen". Offensiver Umgang, Flucht nach vorne, nicht in die Ecke treiben lassen, sich selbst mehr als "was Besonderes" sehen anstatt als "etwas Gestörtes". Das ist doch seit jeher und zu jedem Thema allgemein der Stoff aus dem "Helden" gemacht sind: Das Bild, das man von sich selbst hat!

"Alles eine Frage der Dosis": Besessenheit, egal wovon, kommt niemals gut an. Alles was extrem ist, bewirkt ein Ungleichgewicht (oder das Extrem entsteht aus einem Ungleichgewicht). Es ist egal, ob du deine Freundin mit "zu viel Fußthema" nervst oder mit "zuviel Modelleisenbahn spielen wollen" oder ob "normaler Sex" unnormal viel das Thema ist (solange es nicht auf Gegenseitigkeit beruht). Oftmals mailten mir Fetis ganz frustriert, dass sie niemals eine Freundin finden werden, da immer alle Schluss machten wenn sie von ihrer Fußliebe erfuhren. Bei stärkerem Nachbohren und Mailen stellte sich raus, dass die Freundin eigentlich meist nur davon genervt war, dass es so gut wie kein anderes Thema mehr gab. In dem Fall hätte sie auch jedes andere Thema zu Tode genervt und nicht speziell ein Fußfetisch.

"Das WIE entscheidet": Auch gab es mehrere Mails in der Art "Lieber Smellow, was mache ich falsch? Immer wenn ich in einer Disko eine anspreche und sage: Ich bin der XY, ich würde dich gerne kennen lernen, aber ist es okay für dich, dass ich auf Füße stehe? Dann jagen sie mich weg". Finde den Fehler! Der Mut ist toll, keine Frage. Aber würde ein "Normaler" sagen: "Ich bin der XY, ich würde dich gerne kennen lernen, aber ist es okay für dich, dass ich 3 mal täglich Sex will?". In der Regel wäre auch da jede Frau abgetörnt, weil zu schnell das Thema Sex aufkommt und eine zu große Rolle zu spielen scheint. Erstmal kennen lernen, sich verlieben und dann einander Fantasien und Vorlieben teilen. Wenn man sich mag und liebt wird man sich so gut wie alles gegenseitig erfüllen wollen. Auch stelle ich fest, dass es schwerer wird, neue Models zu finden, da quasi 80% aller Mädels in Facebook & Co. schonmal Mails erhalten haben in der Art "Ey ich finde dich geil, darf ich mal deine Füße lecken? Kriegst auch Geld!". Upps... in 95% der Fälle wird dieses Mädchen ab sofort rot sehen, wenn sie mal einen echt netten kennen lernt, der sich dann später als Fußfeti outet, weil sie dank jener Anmachen bereits abgespeichert hat "Fußleute = plump, unverschämt, frech,..." - Entsprechend reagieren sie dann auch negativ auf Modelanfragen. (Nebenbei bemerkt: Geld für sexuelle Leistungen anzubieten kann rechtlich unter "Beleidung" fallen, bei Minderjährigen sogar bis zu 5 Jahre Gefängnis bedeuten). Nicht falsch verstehen: Sicher darf man auch mal bei Facebook anfragen. Aber bitte mit Stil, Charme, höflich und vor allem respektvoll und nicht hundertfach am Tag! In der Regel nervt es die Mädels und zerstört ihre Tolleranz nachhaltig. In den meisten Fällen zerstören solche Aktionen das Image aller Fußliebhaber. Denn, traurige Ungerechtigkeit, aber leider wahr: Wenn eine junge Frau von einem ihr völlig fremden "Normalsexuellen" angemacht wird, der plump zu ihr sagt "Hey, darf ich mal deine Titten anfassen?", dann wird sie denken "Oh man, voll der Gestörte (Einzelfall)". Wenn aber ein ihr ebenso fremder Fußfeti zu ihr käme mit: "Hey, darf ich mal deine Füße lecken?", dann denken sich viele eher "Diese Fußfetischisten sind doch alle gestört!". Im ersten Fall wird sie also nicht pauschal alle Männer hassen. Im zweiten Fall aber unter Umständen direkt alle Fußfetis über einen Kamm scheren. Das ist einfach (häufig) ein Dilemma an der Sache.

Wie bei allem, so ist das hier Gesagte meine persönliche Meinung, meine persönliche Erfahrung auch aus 15 Jahren als Webmaster, nach hunderten Mails von Besuchern und etlichen Erzählungen von Mädels, die ihre Erfahrungen machten. Gerne lese ich eure Geschichten, Erfahrungen und Ansichten, die natürlich völlig anders sein können. Bunt is die Welt :-)

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